eLearning Chirurgie

Prof. Germer, Univ. Klinik Würzburg

Achalasie

August 30, 2011admin0

Einleitung

Die chirurgische bedeutsamste und häufigste Motilitätsstörung des Ösophagus ist die Achalasie. Der Begriff leitet sich vom griechischen Wort chalasis = Nachlassen ab.

Die Unfähigkeit des unteren Ösophagussphinkters, in geordneter Weise zu relaxieren und die ankommende Peristaltikwelle des unbewusst ablaufenden Schluckaktes durchzulassen, charakterisiert diese Erkrankung.

Achalasie

Pathophysiologie & Pathogenese

Pathophysiologisch liegt eine Degeneration der autonomen Nervenplexus vor, was eine funktionelle Denervierung der Ösophagusmuskulatur zur Folge hat. Die Achalasie tritt mit einer Inzidenz von 05-1/100.000 Einwohner meistens zwischen dem 20. Und 40. Lebensjahr auf, was eine erworbene Genese vermuten lässt.

Der Ausschluss einer malignen Grunderkrankung gehört immer zur Differentialdiagnose einer Dysphagie

Der erhöhte Tonus des unteren Ösophagussphinkters und dessen inkomplette Erschlaffung führen in der Folge zu einer Dilatation des tubulären Ösophagus. Dies gibt der Achalasie das charakteristische Aussehen in der Röntgen-Kontrastmitteldarstellung.

Von der primär idiopathischen Achalasien sind sekundäre Formen oder die Pseudoachalasie abzugrenzen, bei der z.B. ein Kardia- oder Ösophaguskarzinom für die Dysphagie und die morphologischen Veränderungen der Speiseröhre verantwortlich ist. Der Ausschluss einer malignen Grunderkrankung gehört immer zur Differentialdiagnose einer Dysphagie, neben der obligaten Endoskopie kann dies auch eine CT notwendig machen.

Stadium I Stadium II Stadium III
Dilatation keine deutlich extrem
Motilität tertiär hypermotil hypomotil amotil

Einteilung

Anhand der Dilatation und gestörten Beweglichkeit der Speiseröhre lassen sich drei Formen der Achalasie unterscheiden: eine hypermotile, eine hypomotile und eine amotile Form.

Symptomatik

Die Patienten, die unter einer Achalasie leiden berichten, über Dysphagie, meistens eher für flüssige Speisen (paradoxe Dysphagie). Des weiteren werden Regurgitationen von unverdauten Nahrungsbestandteilen beschrieben. Der anamnestische Hinweis auf nicht-sauren Inhalt kann auf eine Achalasie hindeuten. Retrosternale Schmerzen im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme – aber auch unabhängig davon – sind Ausdruck der gestörten Motiliät und eines Spasmus der Muskulatur.

Unbehandelt schreitet die Achalasie fort mit zunehmender Dilatation des Ösophagus, die z.T. groteske Formen annehmen kann. Darüber hinaus besteht die Gefahr der Aspiration, der Staseösophagitis und in bis zu 20% der Fälle der Entwicklung eines sekundären Karzinoms.

Diagnostik

Das klassische Bild einer Sektglas- oder Sanduhrform zeigt sich in der Durchleuchtung bei der Kontrastmittelschluckuntersuchung. Hier kann auch das Ausmaß der Dilatation gut beurteilt werden. Spiegelbildungen im Ösophagus weisen auf eine Stase hin.

Die Endoskopie hilft, eine sekundäre Ursache, wie z.B. ein Karzinom, auszuschließen. Darüber hinaus lässt sich die Stenose und die umgebende Schleimhaut beurteilen und nötigenfalls biopsieren. Eine zusätzliche Endosonografie kann hilfreich sein, um Stenosen differentialdiagnostisch abzuklären. Meist gelingt dies jedoch erst nach der Dilatation der Stenose.

Die Manometrie kann die gestörte Motilität des Ösophagus in Form simultaner Kontraktionen bei der hypermotilen Form der Achalasie darstellen. Gleichzeitig wird die Relaxierungsstörung des unteren Ösophagussphinkters dokumentiert. Der normale Schluckakt wird bewusst eingeleitet und läuft dann in Form einer nach aboral laufenden Peristaltikwelle unwillkürlich weiter ab. Dabei kontrahieren sich die verschiedenen Abschnitte der Speiseröhre nacheinander von oben nach unten. Die Manometrie wird über eine dünne nasogastrale Sonde durchgeführt, die auf verschiedenen Höhen Druckaufnehmerpunkte hat. Die fortlaufende Peristaltikwelle verursacht dabei zeitlich gestaffelte Druckwellen, die in der Aufzeichnung nacheinander darstellt werden. Bei der hypermotilen Form der Achalasie kommt es zu tertiären Kontrakturen der Speiseröhre, bei der sie sich auf der ganzen Länge simultan kontrahiert. Diese simultanen Kontrakturen lassen sich in der Manometrie sehr gut darstellen, sie bilden den klassischen Manometriebefund der Achalasie.

Sektglasform in der Kontrastmitteluntersuchung

Normaler Manometriebefund

Simultane Kontrakturen

Ösophagusdivertikel

August 28, 2011admin0

Entstehung

Bei Divertikeln handelt es sich um Ausstülpungen eines Hohlorgans. Man kann dabei die echten Divertikel von den falschen unterscheiden. Bei den echten Divertikeln sind alle Wandschichten, also auch die Muskularis des Hohlorgans betroffen. Bei falschen Divertikeln stülpt sich lediglich die Mukosa durch eine präformierte Lücke in der Muskularis. Im Ösophagus kommen sowohl echte als auch falsche Divertikel vor. Weiter unterscheiden kann man die Divertikel des Ösophagus hinsichtlich ihrer Entstehung in Pulsions- und Traktionsdiverkel. Funktionelle Divertikel gibt es auch, als vorübergehend bestehende Aussacken, die z.B. durch einen Spasmus verursacht werden.

Die Pulsionsdivertikel werden durch den Druck des Ösophagus durch präformierte Muskellücken oder direkt durch die Muskulatur gepresst. Oberhalb des oberen und unteren Ösophagussphinkters ist der Druck am größten und damit das Auftreten dieser Divertikel am wahrscheinlichsten. Die Lücke zwischen m. constrictor pharyngis und M. cricopharyngeus bildet im Hypopharynx das sog. Kilian-Dreieck. Hier kann sich bei einer Öffnungsstörung des oberen Ösophagussphinkters das Zenker-Divertikel bilden. Meistens geschieht dies zur linken Seite. Oberhalb des Zwerchfells kann es zu epihrenischen Divertikeln kommen, auch diese sind meiste Pulsionsdivertikel.

Ein echtes Divertikel ist das Traktionsdivertikel, das meist in der Höhe der Trachealbifurkation anzutreffen ist. Ging man früher davon aus, das Vernarbungen z.B. nach Pneumonien verantwortlich für die Entstehung dieser Divertikeln ist, vermutet man heute eher embryonale Gewebebrücken, die persistieren und bei Längenwachstum von Ösophagus und Trachea zu einer Verziehung und zur Ausbildung des Traktionsdivertikel führen.

Die Zenker-Divertikel können nach der Einteilung von Brombart in vier Stadien eingeteilt werden. Eine Operationsindikation besteht allerdings unabhängig vom Stadium der Erkrankung, da entsprechend der Pathophysiologie von einem Fortschreiten und Größenzunahme auszugehen ist.

 

Symptomatik

Das Leitsymptom ist auch hier wie bei anderen Erkrankungen des Ösophagus die Dysphagie. Später kann es zu Regurgitaionen und Erbrechen kommen. Ein wichtiger anamnestischer Hinweis ist die Frage nach der Qualität des Erbrochenen, ist es sauer, ist es bereits mit Magensäure in Kontakt getreten.

Bei Erbrechen von unverdauter Nahrung sollte immer an ein Divertikel gedacht werden, in dem die Speise retiniert worden ein könnte. Weitere Symptome sind Halitosis, also Mundgeruch, ein Globusgefühl und Odynophagie, schmerzhaftes Schlucken bedingt durch Entzündungen im Divertikel.

Diagnostik

Die eindeutige Klinik und Anamnese liefert die entscheidenden Hinweise, die apparative Diagnostik bestätigt die Diagnose. Methode der Wahl ist dabei die Kontrastmittelschluck-Untersuchung, bei der unter Durchleuchtung eine Barium-haltige Flüssigkeit geschluckt wird, die zum Einen das Divertikel sichtbar macht, zum Anderen aber auch sehr gut den funktionellen Ablauf des Schluckaktes abbildet.

Die Endoskopie kann unterstützend veranlasst werden, allerdings kann hier ein Divertikel auch übersehen werden.

Insbesondere bei den epiphrenischen Pulsionsdivertikeln sollte die Pathogenese mittels Manometrie weiter abgeklärt werden, da es sich um eine Folge einer bislang unerkannten Achalasie handeln kann.







Bildsequenz von Wikimedia Commons, Urheber: Bernd Brägelmann

Therapie

Die Operationsindikation besteht beim Zenkerdivertikel in jedem Fall, unabhängig vom Stadium. Traktionsdivertikel verursachen meistens keine Beschwerden. Bei epihrenischen Divertikeln sollte in jedem Fall die zu Grunde liegende Motilitätsstörung mit behandelt werden.

Zenker-Divertikel lassen sich in einer offenen Operation abtragen, diese wird meist mit einem Klammernahtgerät durchgeführt. Obligater Bestandteil ist dabei die Myotomie, da ansonsten die ursächliche Hochdruckzone nicht beseitigt wird und ein Rezidiv droht. Alternativ dazu kann eine transorale Schwellenspaltung durchgeführt werden. Dabei wird der nach oben gerichtete Steg zwischen Divertikel und Ösophagus mit einem Klammernahtgerät durchtrennt. Zwar wird so das Divertikel nicht entfernt, die Retention von Nahrungsbestandteilen oder Tabletten dennoch wirkungsvoll beseitigt.

Epiphrenische Divertikel lassen sich über einen transhiatalen Zugang laparoskopische abtragen. Bestandteil der Operation ist dann neben der transhiatalen Divertikulektomie auch immer eine Myotomie nach Heller. Dadurch wird entsprechend der Myotomie am oberen Ösophagussphinkter die zu Grunde liegende Hochdruckzone beseitigt und das Auftreten eines Rezidivs verhindert. Da nach der Myotomie die Ösophaguswand nur noch aus dem hauchdünnen Mukosaschlauch besteht, sollte obligat auch eine Fundplastik nach Thal oder Dor folgen. Dabei wir der entstandene Defekt mit einer Manschette gedeckt, die aus dem Magenfundus gebildet wird. Dies dient auch als wirkungsvoller Schutz gegen den ansonsten auftretenden Reflux von Mageninhalt.

Myotomie zur Beseitigung der Hochdruckzone

Abtragung des Divertikels mit einem Klammernahtgerät

GERD

August 27, 2011admin1

Refluxerkrankung

Die gastroösophageale Refluxerkrankung oder GERD kann mittlerweile als Volkskrankheit angesehen werden, bis zu 10% der deutschen Bevölkerung leiden unter chronischem Sodbrennen, dem Hauptsymptom dieser Erkrankung. Neben der Reduzierung der Lebensqualität erhöht der chronische Reflux von Magensäure und Gallensalze wesentlich das Risiko, ein Adeno-Karzinom des distalen Ösophagus zu entwickeln. 1

Dabei ist nicht jeder Reflux als pathologisch anzusehen. Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre ist in gewissen Ausmaßen physiologisch und tritt bei jedem Menschen z.B. nach der Nahrungsaufnahme auf. Die Definition der Refluxerkrankung ist daher die Veränderung der Ösophagusschleimhaut durch unphysiologisch langen Reflux von Magensäure oder Gallenflüssigkeit.

Volkskrankheit Reflux

Pathogenese

Die häufigste primäre Ursache ist eine Inkompetenz des unteren Ösophagussphinkters, wobei dieser nicht durch einen Sphinkter im klassischen Sinn gebildet wird, sondern durch schräge und semizirkuläre Muskelfasern im Bereich des gastroösophagealen Übergangs. Ein weiterer wichtiger Faktor, der den Reflux von Mageninhalt verhindert, ist der sog. His’sche Winkel. Dieser wird gebildet durch den distalen Ösophagus und den Magenfundus.

Normalerweise ist dieser Winkel spitz. Durch anatomische Veränderungen kann dieser Winkel abflachen und stumpf werden, was wiederum das Auftreten von Reflux begünstigt.

Eine Hiatushernie, also eine Aufweitung des Hiatus ösophageus und das Nachrutschen des Magens in den Thorax liegt oft zusammen mit einer Refluxerkrankung vor. In wie weit axiale Hiatushernien ursächlich sind für die Entstehung von Reflux, ist umstritten. Wahrscheinlich sind sie nicht ursächlich, verstärken aber das Krankheitsbild. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Reflux auch ohne Hiatushernien auftritt und umgekehrt.

Die sekundären Formen des Reflux werden durch andere organische Erkrankungen verursacht, z.B. ein Cardiakarzinom, Pylorus- oder Dudodenalstenose. Auch eine Kariomyotomie zur Behandlung der Achalasie hat einen Reflux zur Folge, daher sollte diese Art der Operation auch immer mit einer Maßnahme zur Verhinderung des Reflux kombiniert werden. Begünstigt wird das Auftreten von Reflux auch durch den erhöhten intraabdominellen Druck bei Übergewicht oder Schwangerschaft und nicht zuletzt auch durch die Essgewohnheiten. Alkohol, Schokolade und fettreiche Speisen beispielsweise fördern den Reflux.

Thoraxmagen

Die Maximalvariante einer paraösophagealen Hernie ist der Thoraxmagen. Dabei rutscht ein Teil oder der gesamte Magen durch den Zwerchfellbruch in den Thorax. Man spricht auch vom “upside-down-stomach”. Das Beschwerdebild der Patienten ist durch thorakale Enge, Druckgefühl, Dysphagie und Atemnot geprägt. Unbehandelt kann sich die Situation zu einem noch extremeren Befund ausweiten, dem Enterothorax, bei dem neben dem Magen auch andere abdominelle Organe wie z.B. das Kolon in den Brustkorb rutschen.

Pathopyhsiologie

Besteht der Reflux über einen längeren Zeitraum, kann es zu Veränderung des Plattenepithels der Speiseröhre kommen. Die Refluxösophagitis ist die Folge eine fortdauerenden Reflux. Mikroskopisch ist sie durch Infiltration der Lamina propria durch Granulozyten gekennzeichnet, makroskopisch erkennt man Ulzerationen und Epitheldefekte. Nach Savary und Miller unterscheidet man endoskopisch vier Krankheitsstadien:

Ösophagitis °I

Ösophagitis °I

Ösophagitis °III

Ösophagitis °III

Ösophagitis °II

Ösophagitis °II

Ösophagitis °IV

Ösophagitis °IV

I – Eine oder mehrere nicht konfluierende Schleimhautläsionen        mit Rötung und Exsudation
II – Konfluierende erosive und exsudative Läsionen, die noch           nicht die gesamte Zirkumferenz des Ösophagus einnehmen
III – Die Läsion auf der gesamten Zirkumferenz des Ösophagus
IV – Ulcus oesophagei, Barrett-Ösophagus, Strikturen und                 andere chronische Schleimhautläsionen

 

Diese Endoskopiebilder wurden freundlicherweise vom Alberinenkrankenhaus in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Metaplastische Umwandlung

Bei der Abheilung dieser Epitheldefekte kann es vorkommen, dass das Plattenepithels des Ösophagus durch Zylinderepithel wie in der Magenschleimhaut ersetzt wird. Man spricht von Zylinderepithelnarben oder Zylinderzellersatz. Das ist die Grundlage für die Bildung eines Endobrachyösophagus, also einer histologischen Verkürzung des Ösophagus durch Überwucherung mit Zylinderepithel.
Der Begriff Barrett-Ösophagus, der synonym verwendet wird, ist allerdings geläufiger. Man unterscheidet dabei weiter eine kurzsstreckige (3cm) Veränderung, die auch short-segment bzw. long-segment barrett genannt wird.

Es gilt die Faustregel, dass ca. 10% aller Patienten mit chronischem Reflux eine Barrett-Metaplasie entwickeln. Davon laufen wiederum 10% der Patienten Gefahr, ein invasives Barrett-CA zu entwickeln. Die Wertigkeit einer Antireflux-Operation hinsichtlich der Verhinderung dieser Entwicklung ist fraglich. Möglicherweise wird die Indikation hierzu zu spät gestellt, auf jeden Fall ist eine einmal eingetretene metaplastische Veränderung nicht mehr rückgängig zu machen. 2
Das Ausmaß der Relfuxösophagitis und deren Schwere wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Zum einen spielt die Dauer des Reflux und damit die Einwirkungszeit der schädigenden Noxen eine wichtige Rolle. Die Qualität des Reflux ist aber ebenso entscheidend. Die Salzsäure alleine reicht aus, eine Ösophagitis auszulösen. Gallensäuren verstärken diesen Prozeß und können sogar bei völligem Fehlen von Magensäure im Magensaft (Achlorhydrie) zu einer Entzündung und Veränderung der Speiseröhre führen.
Die Dauer des Refluxes wird durch Schutzmechanismen der Speiseröhre beeinflusst. So bewirkt normalerweise ein Übertreten von Mageninhalt in den Ösophagus eine Welle von Kontraktionen, die den Reflux rasch zurück in den Magen befördern. Bei der manifesten Refluxerkrankung verhindert das Auftreten von sog. tertiären Kontraktionen diese Selbstreinigungsfunktion. Eine verzögerte Magenentleerung kann ebenfalls mit verlängertem Reflux einhergehen.

Literaturangaben

  1. Lagergren J, Bergström R, Lindgren A, Nyrén O. Symptomatic gastroesophageal reflux as a risk factor for esophageal adenocarcinoma. N Engl J Med. 1999 Mar 18;340(11):825-31. PMID: 10080844.
  2. Lagergren J, Ye W, Lagergren P, Lu Y. The risk of esophageal adenocarcinoma after antireflux surgery. Gastroenterology. 2010 Apr;138(4):1297-301. PMID: 20080091.
Gästebuch
Name:
Email:
Für:  
Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht
(aber sie ist erforderlich)
Kerstin
(Donnerstag, Mai 17. 2012 02:33 PM)
Großartig! Eignet sich gerade super zur Vorbereitung aufs Staatsexamen, weil es einem hier gelingt den Überblick zu behalten!
Matthias Janssen
(Sonntag, Mai 6. 2012 02:34 PM)
Hervorragend! Vor Allem zur StEx-Vorbereitung :P
Danke!
Kät
(Sonntag, Mai 6. 2012 10:50 AM)
Vielen Dank für diese tolle Seite!
Dank der übersichtlichen Gliederung und den klar zusammengestellten Fakten konnte ich nochmal die wichtigsten Sachen innerhalb kurzer Zeit wiederholen.Klasse!
S.H.
(Montag, Apr 30. 2012 07:43 AM)
…nur eine Anmerkung zur Ulkus-Seite: “die Hauptproduktion der Säure findet im Antrum statt” ist etwas verwirrend, finden sich die Belegzellen doch in Korpus und Fundus und nur die G-Zellen im Antrum….
S.H.
(Montag, Apr 30. 2012 07:40 AM)
Lieber Herr Wierlemann,
die Seite ist genial!! Vielen herzlichen Dank, besonders der Abschnitt zum Rektum-CA ist eine reiche Quelle an Informationen!!!

1 · 2 · 3 · 4
Suchen
Umfrage

Wie finden Sie diese Seite?

View Results

Loading ... Loading ...
Kontakt
Dr. med. A. Wierlemann Oberdürrbacherstr. 6

97080 Würzburg

Email: Wierlemann_A@chirurgie.uni-wuerzburg.de

www.zom-wuerzburg.de www.chirurgievorlesung-wuerzburg.de
QR Code Business Card